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GESCHICHTE

Geschichte zu Stiftung
1999 startete die Stadtwerke Nürtingen GmbH mit tatkräftiger Unterstützung des Nürtinger Handwerks, der BUND Ortsgruppe und vieler engagierter Bürger ihre ÖKOWATT-Initiative. Jeder Verbraucher hat seitdem die Möglichkeit, durch einen Aufpreis von 1,72 Cent + MwSt. pro Kilowattstunde einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten: Unter dem Motto „Grüner Strom für Nürtingen“ wurden in der Anfangszeit mit Einnahmen aus dem ÖKOWATT-Tarif Fotovoltaikanlagen und Mini-Blockheizkraftwerke gefördert. Im Jahr 2002 waren bereits 200 Haushalte, 50 Gewerbebetriebe sowie die Nürtinger Kirchengemeinden und die Stadt Nürtingen an dem Ökowatt-Projekt beteiligt.

Nachdem der Gesetzgeber durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz, EEG, und das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz, KWKG, die Wirtschaftlichkeit für Anlagenbetreiber deutlich verbessert hatte, war es an der Zeit das ‚Projekt ÖKOWATT‘ an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. Deshalb wurde im Jahr 2005 die gemeinnützige Stiftung ÖKOWATT Nürtingen gegründet.

Stiftung ÖKOWATT Nürtingen seit 2005

Die Stiftung hat das Ziel, den Umweltschutz, insbesondere den Klimaschutz in Nürtingen zu fördern, aber auch von der Gesellschaft einzufordern. Die vielfältige Stiftungsarbeit reicht von Vorträgen und Kampagnen zu aktuellen Klimaschutzthemen sowie der Förderung von Leuchtturmprojekten. Projekte werden durch das Stiftungskuratorium aufgelegt, entweder eigenständig oder in Kooperation mit anderen Klimaschutzakteuren vor Ort.

Seit 2005 betreibt die Stiftung ÖKOWATT Nürtingen mit ihrem Stiftungskapital  eine eigene Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Mörikeschule, um die Arbeit der Stiftung ÖKOWATT Nürtingen langfristig auf eine finanziell nachhaltige Basis zu stellen.

Am 21.06.2005, Gründung der Stiftung

seit 2017: EARTHYEAR
Aktuell informiert die Webseite www.earthyear.de über Klimaschutz in Nürtingen mit Berichten und Terminhinweisen auf vielfältige Weise.